Backofenreiniger

Backofenreiniger

 

Es gibt wohl kaum jemanden, der seinen Backofen mit Begeisterung reinigt, auch wenn dies nach jeder Nutzung zu den wichtigsten Aufgaben gehört. Selbst mit einem speziellen Backofenspray muss man oft noch mit Kraft schrubben. Mit einigen Tipps und Tricks sowie wie zahlreichen getesteten Backofenreinigern kann man sich die unliebsame Arbeit jedoch erleichtern.

 

Wann ist die Backofenreinigung nötig?

 

Es ist vollkommen egal, was man sich im Backofen zubereitet. Selbst nach einer einfachen Pizza muss der Backofen ausgiebig gereinigt werden, damit er lange schön aussieht und auch seine Funktionen beibehält. Rund 75 % aller Haushalte in Deutschland nutzen den Backofen regelmäßig. Fettspritzer im gesamten Innenraum sowie Speisereste, die von Blechen und Co. fallen sehen nicht nur unschön aus, sondern sie können auch den Geschmack der nachfolgenden Speisen stark beeinflussen.

Mithilfe eines Backofenreinigers bekommt man meist auch Verkrustungen und hartnäckige Ablagerungen gut in den Griff. Die lösenden Eigenschaften von Fett der Reinigungsmittel lassen den Ofen, die Roste und die Backbleche bei regelmäßiger Anwendung immer wieder in neuem Glanz erstrahlen.

Schaut man sich auf dem Markt nach einem solchen Reinigungsmittel um, wird man eine Reihe von Spezialreinigern, wie zum Beispiel einen Grillreiniger, einen Herdreiniger oder einen Ofenreiniger finden. Jedes dieser Mittel hat seine eigene Wirksamkeit, Effektivität und Reinigungsleistung bei unterschiedlichen Konsistenzen. In der folgenden Kaufberatung sollen die Vor- und Nachteile dieser Mittel dargelegt werden. Des Weiteren werden auch einige Hausmittel vorgestellt, sodass man ohne die zahlreichen chemischen Mittel seinen Ofen ebenfalls zum Glänzen bringen kann.

 

Die Funktionsweise eines Backofenreinigers

 

Im Innenraum des Ofens wird der Spezialreiniger auf die verschmutzen Stellen aufgetragen. Je nach Produkt oder Hersteller muss das Mittel unterschiedlich lange einwirken. Dies können entweder 10 Minuten sein, aber auch bis zu mehreren Stunden dauern. Der Reiniger funktioniert hierbei als Löser von Fett und bindet die Krusten von Speisen und eingebranntes an sich, sodass man diese ohne großen Aufwand mit einem Tuch oder Schwamm einfach herauswischen kann.

 

Wie wird der Reiniger angewandt?

 

Die Backofenreiniger gibt es flüssig, als Schaum oder als Gel. Je nach Konsistenz wird das Produkt aufgesprüht oder mit einem Pinsel bzw. Lappen aufgetragen. Nach der Einwirkzeit lassen sich die Krusten und Verschmutzungen ohne große Mühe wegwischen. Bei hartnäckigen Verkrustungen muss man die Anwendung oftmals wiederholen. Bei jeder Anwendung sollte man auf ausreichende Belüftung achten. Außerdem ist es wichtig, dass nach der Reinigung alle Rückstände aus dem Inneren des Ofens sorgfältig entfernt werden.

 

Die verschiedenen Arten von Backofenreinigern

Ofenreiniger oder auch Herdreiniger bekommt man in verschiedenen Konsistenzen von flüssig über Gele bis hin zu festen Steinen.

Variante/Art

Hinweise

Schaumreiniger für den Ofen

Der Schaum von diesem Reiniger wird auf die Verschmutzungen im kalten Backofen aufgesprüht; jedoch sollte man nichts von dem Mittel auf den Ventilator aufsprühen, denn sonst kommt es zum Verteilen eines unangenehmen Geruchs beim Einschalten; Nach der Einwirkzeit kann der Backofen mit einem feuchten Schwamm oder Tuch rückstandslos ausgewischt werden; Nach der Reinigung sollte man den Backofen kurz aufheizen, damit Gerüche und Reste des Reinigungsmittels sich verflüchtigen; das Mittel kommt mit der Bezeichnung Backofenspray in den Handel; vielfach ist es nur zur Kaltreinigung geeignet;

 

Gelreiniger für den Backofen

Das Gel wirkt ähnlich wie der Schaum als Fettlöser; Nach einer Einwirkzeit von ca. 60 bis 120 Minuten können Verschmutzungen sowie Reste von Fett einfach mit einem Lappen entfernt werden; Der Aufwand hält sich hierbei in Grenzen; Für eine optimale und effektive Reinigung bestreicht man die Verschmutzungen mit dem Gel, jedoch sollte man den Ventilator aussparen; Gel lässt sich einfacher dosieren als ein Schaumreiniger; Die Handhabung ist sehr einfach;

 

Flüssiger Backofenreiniger

Dieses Mittel wird genau wie Gel oder Schaum auf die Krusten und Rückstände im Ofen aufgetragen; Zumeist nutzt man dazu einen Pinsel, der vielfach zum Lieferumfang gehört; Alternativ kann man auch einen Schwamm oder ein Mikrofasertuch verwenden; Dank des Pinsels ist die Dosierung recht einfach; Des Weiteren haftet der Reiniger an den Seitenwänden des Ofens besser als ein Schaum; möchte man die Reinigungswirkung erhöhen, kann man die zu reinigenden Flächen mit Alufolie abdecken und über Nacht einwirken lassen; Durch die Haushaltsfolie wird das Antrocknen der Flüssigkeit vermindert, sodass sich der Schmutz gut mit dem Mittel verbindet;

 

Hinweis:

Die meisten Backofenreiniger nutzen die selbsttätige Reinigung, sodass die Handhabung relativ einfach ist. Der Schmutz verbindet sich praktisch mit dem Reinigungsmittel und kann mit einem Tuch einfach entfernt werden. Somit entfallen das kräfteraubende Schrubben und Kratzen, was oft zu Beschädigungen der Oberfläche führt.

 

 

Die Vor- und Nachteile von Backofenreinigern

Vorteile Nachteile
 Inhaltsstoffe in Backofenreinigern sind meist fettlösend  Backofenreiniger enthalten zumeist aggressive Wirkstoffe, die die Haut oder die Schleimhäute reizen können.
 Backofenreiniger bekommt man in unterschiedlichen Konsistenzen  

 

 

Eignet sich der Backofenreiniger für unterschiedliche Oberflächen?

 

In den meisten Fällen sind laut Angabe der Hersteller Backofenreiniger nur für alkalibeständige Oberflächen geeignet. Doch was sind alkalibeständige Oberflächen? Alkalibeständig ist ein Stoff dann, wenn er sich in Basen nicht auflöst oder auch von ihnen nicht angegriffen werden kann. Die bekanntesten alkalibeständigen Oberflächen sind verschiedene Metalle, wie zum Beispiel Platin, Gold oder Wolfram. Somit sind viele der Ofenreiniger nicht für Metalllegierungen, wie zum Beispiel Kupfer, Messing, Aluminium sowie lackierte oder teflonbeschichtete Oberflächen geeignet. Damit Edelstahl-Oberflächen schön glänzen gibt es spezielle Edelstahlreiniger auf dem Markt.

Ist man sich nicht sicher, für welche Materialien man den Backofenreiniger nutzen darf, dann sollte man an einer möglichst wenig sichtbaren Stelle die Materialbeständigkeit prüfen. Es kann vorkommen, dass man mit dem Backofenreiniger den Boden rund um den Herd durch unschöne Flecken beschädigt. Sicherheitshalber sollte man beim Reinigen des Ofens den Bereich rundherum mit Zeitungspapier oder Alufolie bedecken.

Möchte man das Glaskeramik-Feld des Herdes in die Reinigung des Ofens mit einbeziehen, sollte man die Hinweise des Herstellers sehr genau beachten. Nicht selten kann es passieren, dass der Backofenreiniger zu Verfärbungen des Glaskeramik-Kochfeldes führt, die sich nicht mehr entfernen lassen.

 

 

Hinweis:

Je nach Hersteller variieren die Füllmengen der Reinigungsmittel. In den meisten Fällen werden diese in 500 Milliliter Flaschen verkauft, was bei einer üblichen Verschmutzung zum 4 bis 5-maligen Reinigen ausreicht. Ein flüssiger Backofenreiniger ist meist ergiebiger als ein Schaumreiniger oder ein Gel.

 

Gelangen vom Backofenreiniger giftige Stoffe an die Lebensmittel?

 

Möchte man seinen eingebrannten Ofen reinigen und plant den Kauf eines Spezialreinigers, dann sollte man in jedem Fall einen Blick auf die Inhaltsstoffe werfen. Schließlich möchte man nicht nur den Backofen glänzend sauber bekommen, sondern anschließend im Ofen auch wieder Lebensmittel zubereiten. Somit muss man sicherstellen, dass keine giftigen Rückstände der Reinigungsmittel an die Lebensmittel abgegeben werden. Aus diesem Grund sind im Wasch- und Reinigungsmittelgesetz sowie in der Tensid-Verordnung die ökologischen Aspekte eines Backofenreinigers exakt festgelegt. Dies bedeutet, dass die organischen Inhaltsstoffe eines Reinigers biologisch abbaubar sein müssen.

Alkalische Stoffe sorgen beim Backofenreiniger für die gewünschte Reinigungskraft. Dazu kommt in den meisten Fällen Ätznatron oder Aminoethanol zum Einsatz. Je nach Gehalt der Inhaltsstoffe ist das Mittel ätzend oder reizend. Aus diesem Grund wird sehr oft nur das schonendere Aminoethanol von den meisten Herstellern verwendet.

Vielfach liest man bei einem Ofenreiniger, dass dieser lebensmittelsauber reinigt. Doch was bedeutet dies? Dies bedeutet nichts anderes, als dass man mit dem Mittel Oberflächen reinigen darf, die anschließend mit Lebensmitteln in Berührung kommen können. Allerdings sagt diese Bezeichnung nichts über eine besonders gute Verträglichkeit aus. Alle Backofenreiniger, die je einem Test unterzogen wurden, werden als lebensmittelsauber gekennzeichnet, denn ansonsten würden sie laut des Wasch- und Reinigungsmittelgesetzes für Deutschland keine Zulassung bekommen. Vielfach sind Ofenreiniger auch mit Duftstoffen versehen. Dies führt nicht selten bei vielen Nutzern zu einem falschen Bild über den Reiniger.

 

Vorsicht:

Die Treibmittel Propan und Butan bei Spraydosen können die Atemwege angreifen. Als Asthmatiker sollte man daher eher zu einem Reiniger ohne Treibgas greifen. Es gibt auf dem Markt auch eine Reihe von Sprays, die vollständig ohne Treibmittel auskommen.

 

Was ist bei der Reinigung zu beachten?

 

Egal, welchen Reiniger man für die Backofen- oder Herdreinigung verwendet, es müssen immer alle Rückstände vollständig entfernt werden. Zu hohen Dosen können ansonsten toxisch wirken. Des Weiteren sollte man den Backofen nach jeder Reinigung vollständig für kurze Zeit aufheizen, denn durch die Hitze werden Gerüche sowie Reste entfernt und können sich nicht mehr auf Lebensmitteln absetzen.

Viele der Backofenreiniger enthalten Inhaltsstoffe, die schädlich für die Umwelt sind. Vor dem Kauf sollte man möglichst nach biologisch abbaubaren Produkten suchen, die man meist in speziellen Fachgeschäften bekommt. Diese Mittel kommen in der Regel ohne Phosphate und Tenside aus. Auch wenn viele Hersteller auf den Etiketten angeben, dass ihre Mittel nur biologisch abbaubare Tenside enthalten, ist dies kein Qualitätsmerkmal, sondern entspricht nur den gesetzlichen Vorgaben. Gemäß den aktuellen EU-Richtlinien müssen die Tenside in einem Ofenreiniger zu 80 % biologisch abbaubar sein. Dies sagt jedoch nichts über die allgemeine Umweltverträglichkeit aus.

 

Tipps und Vorsichtsmaßnahmen zur Nutzung von Backofenreinigern

 

Auf chemischen Backofenreinigern findet man meist das Gefahrensymbol für ätzende Stoffe. Dies weist den Verbraucher darauf hin, dass bei falscher Handhabung die Inhaltsstoffe des Produktes gefährlich sein können. Gelangen die ätzenden Stoffe zum Beispiel ins Auge, dann kann die Sehfähigkeit auf Dauer geschädigt werden. Bei Hautkontakt kann es zu schmerzhaften Verätzungen kommen. Daher sollte man beim Reinigen des Backofens folgende Punkte beachten:

 

 In jedem Fall die Herstellerangabe lesen und beachten

 Gleiches gilt für die empfohlene Dosierung und die Einwirkzeit

 Hautkontakt ist in jedem Fall zu vermeiden; daher sollte man stets Schutzhandschuhe tragen; möchte man ganz sichergehen, dann lohnt das Tragen einer entsprechenden Schutzbrille

 Durchweg ist für eine gute Belüftung zu sorgen, daher sämtliche Fenster und Türen während der Reinigung offenhalten

 Kommt es zum Kontakt mit dem Reiniger, dann ist die betroffene Stelle mit viel Wasser zu spülen und möglichst danach sollte man einen Arzt aufsuchen

 Während der Reinigung sollte man Kinder und Haustiere aus dem Umfeld fernhalten; Die Mittel sollten immer unzugänglich für Kinder aufbewahrt werden und möglichst über einen kindersicheren Verschluss verfügen

 

Welche Anwendungsmöglichkeiten bietet ein Backofenreiniger noch?

 

Viele der angebotenen Reinigungsmittel für den Ofen kann man auch als Grillreiniger verwenden. Dazu wird das Reinigungsmittel auf die Roste des Grills aufgetragen. Der Backofenreiniger dient hier als Löser von Fett, sodass nach kurzem Einwirken alle Rückstände und Krusten vom Rost des Grills einfach zu entfernen sind. Je nach Verschmutzungsgrad kann die Einwirkzeit variieren. Die Spezialreiniger können dabei sowohl auf einem Holzkohle- wie auch Gas- oder Elektrogrill verwendet werden. Damit es erst gar nicht zu massiven Verkrustungen des Grillrostes kommt, empfehlen Experten vor der Nutzung ein Einreiben mit Speiseöl, denn durch den Fettfilm haften die Speisen nicht so stark am Rost.

Selbstverständlich kann man mit einem Backofenreiniger auch Töpfe, Pfannen, feuerfeste Auflaufformen und Kamine reinigen. Selbst Fritteusen, Mikrowellen, Glaskeramik-Kochfelder und herkömmliche Herdplatten lassen sich mit dem Spezialreiniger behandeln.

 

Welche bekannten Hersteller von Backofenreiniger gibt es?

 

Genau wie bei Universalreinigern oder bei Allzweckreinigern haben sich einige Hersteller spezialisiert und bietet spezielle Reinigungsmittel für den Backofen an. Nachfolgend eine Auflistung der bekanntesten und beliebtesten Hersteller:

  • proWIN

  • maxxi clean

  • winwinclean

  • K2r

  • Amway

  • Brestol

  • Sidol

  • Dr. Beckmann Backofenreiniger

  • Cillit Bang

  • PROBISA

  • Bref

  • Vileda

  • Mellerud

 

Die Auswahl an Marken und Herstellern ist riesig, sodass jeder seinen persönlichen Testsieger finden kann. In Supermärkten und Discountern oder Drogerien, wie zum Beispiel Rossmann findet man meist Sidol und Maxxi Clean Backofenreiniger auch die Ofenreiniger von proWIN, Amway und K2r sowie eine Reihe von weiteren NoName-Produkten. Zahlreiche Tests zeigen deutlich, dass es nicht immer die führenden Marken sein müssen, sondern dass auch günstige Backofenreiniger und NoName-Produkte ebenso effektiv sind und die Konkurrenz zu den Marken-Herstellern nicht scheuen müssen.

 

Ist Backofenreiniger gefährlich in der Anwendung?

 

In großen Mengen sind die Produkte giftig, dies sollte man in jedem Fall beachten. Daher sollte man nach der Nutzung penibel darauf achten, dass keine Reste des Mittels im Ofen verbleiben, die sich später auf Lebensmittel absetzen können. Die speziellen Reiniger sollten vor neugierigen Kindern und vor Haustieren ferngehalten und daher entsprechend gelagert werden.

Alle Ofenreiniger beinhalten ätzende Stoffe, die bei Kontakt mit der Haut und den Augen zu Reizungen und Schäden führen können. Daher sollte man bei der Anwendung immer Schutzhandschuhe und wenn möglich auch eine Schutzbrille tragen.

 

Störenden Geruch beseitigen?

 

Sind die Reinigungsmittel nicht mit speziellen Duftstoffen versetzt, dann kann es durchaus nach der Anwendung zu einem störenden und unangenehmen Geruch kommen. Aus diesem Grund sollte man den Ofen nach der Reinigung kurz auf höchster Stufe aufheizen und ihn danach zusätzlich mit heißem Wasser auswischen. Anschließend sollte der Backofen für einige Stunden bei geöffneter Tür auslüften. Riecht danach der Backofen immer noch unangenehm, kann es hilfreich sein, wenn man Wasser gemischt mit Zitronensäure bei ca. 120 Grad Celsius im Ofen erhitzt und verdampfen lässt. Durch den Wasserdampf, der mit Zitronensäure versetzt ist, lassen sich die unangenehmen Gerüche im Inneren des Ofens neutralisieren. Zitronensäure bekommt man ganz einfach durch das Auspressen von frischen Zitronen.

 

FAQs - häufig gestellte Fragen

 

Was ist ein Backofenreiniger?

Backofenreiniger sind speziell auf die Reinigung von Speiserestverschmutzungen und eingebrannten Fetten ausgelegt. Sie beinhalten daher oft fettlösende Stoffe, die in anderen Produkten nicht vorhanden sind. Backofenreiniger muss auf Edelstahl haften, eine starke Verschmutzung zersetzen und lösen, ohne dass der Edelstahl angegriffen wird.

Enthalten Backofenreiniger Chemie?

Die Produkte sind in der Regel stark alkalisch. Die Alkalien bewirken, dass fetthaltige Rückstände zu Seife oder Glycerin umgewandelt werden. Durch diese sogenannte Verseifung entstehen Stoffe, die wasserlöslich sind und sich in der Folge leicht entfernen lassen.

Für welche Oberflächen ist ein Backofenreiniger geeignet?

Manche Produkte können nicht nur auf Edelstahl für Sauberkeit sorgen, sie eignen sich auch auf dem Ceranfeld oder für Herdplatten. Vor der Anwendung sollte man sich dringend die Angaben des Herstellers dazu durchlesen.

Wo darf Backofenreiniger nicht angewendet werden?

Nicht geeignet sind Backofenreiniger für Kupfer, Aluminium, Messing, Metalllegierungen oder lackierte und teflonbeschichtete Oberflächen. Aber auch Gummi, Flächen aus Kunststoff oder Buntmetall sollten nicht mit einem Backofenreiniger in Berührung kommen.

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